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STRABAG Real Estate krönt Gläserne Softwarefabrik Karlsruhe mit Richtkranz

News   •   Okt 18, 2019 10:38 CEST

Die Gläserne Softwarefabrik wird der neue Firmensitz der STP Informationstechnologie AG (Copyright: Klaus Polkowski für STRABAG Real Estate).
  • Neue Zentrale der STP Informationstechnologie AG wird im Frühjahr 2020 bezogen
  • Bauausführungen der Ed. Züblin AG liegen im Zeitplan
  • Revitalisierung des ZKM-Areals mit Fertigstellung des Büroensembles Gläserne Softwarefabrik und Jobcenter Karlsruhe abgeschlossen 

Zwar steht der Rohbau der Gläsernen Softwarefabrik bereits seit Juli, doch urlaubsbedingt wurde das offizielle Deckenfest erst gestern begangen. Ausrichter der Feierlichkeiten waren STRABAG Real Estate (SRE), Bereich Freiburg, und die Exklusivmieterin STP Informationstechnologie AG. Dass die Projektentwicklerin gemeinsam mit dem Spezialisten für Anwaltssoftware zum Baustellenfest einlud, liegt in der Projekthistorie begründet: SRE übernahm die Realisierung des von STP professionell vorgeplanten Büroensembles.

Vollvermietetes Büroensemble in Zentrallage

Das unmittelbar zwischen dem Zentrum für Kunst- und Medientechnologie (ZKM) und der Generalbundesstaatsanwaltschaft gelegene Gebäudeduo besteht aus der Gläsernen Softwarefabrik und dem Jobcenter Karlsruhe. Zusammengenommen entstehen auf 2.900 m² Baugrund rund 8.770 m² Mietfläche sowie eine Tiefgarage mit 54 Stellplätzen. Ausführendes Generalunternehmen ist die Ed. Züblin AG.

Während das Richtfest des Jobcenters schon im Frühjahr stattfand, verschob man das der Gläsernen Softwarefabrik auf die Nachurlaubszeit. Denn Wunsch der STP Geschäftsführung war es, möglichst ihre komplette Belegschaft am Projektmeilenstein teilhaben zu lassen. Und so lauschten gestern viele STP Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter gemeinsam mit Karlsruhes Baubürgermeister Daniel Fluhrer, Geschäftsführer der STP Holding GmbH Gunther Thies, SRE-Bereichsleiter Martin Lauble und ZÜBLIN-Direktionsleiter Gerald Lanzenberger der feierlichen Verlesung des Richtspruchs. Anschließend wurde mit geladenen Gästen aus Politik und Wirtschaft gefeiert.

Transparenz als Unternehmenshaltung

Der Karlsruher Zentrallage bleibt STP treu. Ihr aktueller Firmensitz liegt keine 400 m entfernt. Seit dieser vor 14 Jahren mit 50 Personen bezogen wurde, hat sich das Team mehr als vervierfacht. In Karlsruhe selbst sitzen mittlerweile 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich, seit der Fusion mit dem Smart Data Spezialist Inobas 2018, über zwei Standorte verteilen. Um künftig für Wachstum besser gerüstet zu sein, mietete das Softwareunternehmen mehr Fläche an, als derzeit benötigt. Bis zu einem Viertel des Gebäudes will STP vorübergehend untervermieten. Neben der Aussicht auf mehr Platz, bewogen gestiegene Qualitätsansprüche zum Umzug: „Die neue Zentrale ist exakt auf unsere Unternehmenskultur ausgerichtet, in der für jeden nachvollziehbar sein soll, warum Dinge getan oder unterlassen werden. Darum setzen wir auf transparente Architektur und vielfältige Orte der Begegnung wie Open-Space-Flächen, Versammlungsräume, eine Cafeteria und eine Fitnesszone“, freut sich Gunther Thies nicht nur auf den modernen und maßgeschneiderten Unternehmenssitz, sondern auch darüber, mit SRE einen zuverlässigen Realisierungspartner gefunden zu haben.

Realisationsstarke Projektentwicklerin

„Obwohl die Baustelle nur eingeschränkt erreichbar ist und wir die Errichtung des Jobcenters vorziehen mussten, werden wir die Softwarefabrik aller Voraussicht nach fristgerecht an Herrn Thies übergeben können. Dass die Realisierung trotz Hürden zuverlässig klappt, ist allem voran dem hervorragenden Lean Management unserer ZÜBLIN-Kollegschaft und der sehr guten unternehmensübergreifenden Teamarbeit zu verdanken. Neben den unterschiedlichen Unternehmen des STRABAG Konzerns, sind hier vor allem die Planungsfirmen, der externe STP Projektleiter Frank Fokken von der STI Immobilienmanagement GmbH sowie die DEKA als künftige Eigentümerin zu nennen“, bedankt sich Martin Lauble für das hohe Engagement und stellt, mit Abschluss des Projekts, die Vollendung der Revitalisierung des ZKM-Areals, vormals als Gelände der Industriewerke Karlsruhe-Augsburg bekannt, in Aussicht. 

Quelle: Pressemitteilung STRABAG Real Estate GmbH

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