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Bauen in eigener Sache: STRABAG legt Grundstein für Erweiterungsbau in Nörvenich

Pressemitteilung   •   Jul 15, 2020 12:11 CEST

Grundsteinlegung für den Erweiterungsbau des STRABAG-Bereichs Düren in Nörvenich (v.l.n.r: Oliver Schirp, Dr. Timo Czech, Peter Frohn, Norbert Becker) (Copyright: STRABAG)
  • Zweigeschossiger Büro-Neubau und eingeschossige Lagerhalle
  • Modernes Energiemanagement
  • STRABAG-Bereich Düren plant Ausbau der Geschäftstätigkeit im Verkehrswegebau  

Im kleinen Kreis hat die Kölner STRABAG AG, deutsche Marktführerin im Verkehrswegebau, den Grundstein für einen modernen Büro-Erweiterungsbau und eine neue Lagerhalle auf dem Gelände ihrer Niederlassung Düren gelegt. Bauausführendes Generalunternehmen des Projekts in der Golzheimer Straße in Nörvenich ist die Ed. Züblin AG, Direktion NRW, Bereich Bonn. Zu den Baumaßnahmen gehören auch der teilweise Rückbau der älteren Gebäudeteile und die Sanierung des Bestandsgebäudes. Im Sommer 2021 soll das Projekt, in das STRABAG rd. 4,4 Mio. € investiert, abgeschlossen sein.

„Der Neu- und Umbau zeigt uns, dass STRABAG in der Region Düren fest etabliert ist. Bereits seit nahezu 100 Jahren hat das Unternehmen hier einen Standort und wird auch in Zukunft ein attraktiver und wichtiger Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb sein,“ so Dr. Timo Czech,Bürgermeister der Gemeinde Nörvenich, anlässlich der Grundsteinlegung.

Peter Frohn, Prokurist und Technischer Bereichsleiter des STRABAG-Bereichs Düren, betonte: „Wir freuen uns alle sehr über den dringend benötigten Ausbau und die Verjüngungskur unserer Räumlichkeiten. Mit modernen Arbeitsplätzen, mehr Platz und ansprechenden Sonderflächen schaffen wir beste Voraussetzungen, auch zukünftig ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. So planen wir, zur Standortsicherung neue Geschäftsfelder zu erschließen, langfristig weiteres Personal aufzubauen und noch mehr Nachwuchskräfte auszubilden.“ Aktuell sind für diese Einheit rd. 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – davon 130 gewerbliche, die hauptsächlich auf den Baustellen unterwegs sind – sowie 15 Auszubildende tätig.

Moderne Arbeitsplätze und modernes Energiemanagement Der zweigeschossige Neubau wird an das Bestandsgebäude angebaut, hat dann eine Gesamtfläche von rd. 1.600 m2 und wird in Massivbauweise mit Flachdach errichtet. Nach Abschluss der Baumaßnahmen stehen dem Team in Düren 58 Büroarbeitsplätze zur Verfügung. Dazu werden Teile des Bestandsgebäude zurückgebaut und die verbleibenden Flächen modernisiert sowie der Grundriss optimiert: Zum Beispiel wird der Eingangsbereich in den neuen Anbau verlegt.

Ebenfalls zurückgebaut wird die alte Lagerhalle. Auf einem Teil der dadurch freiwerdenden Flächen gibt es in Zukunft den dringend benötigten Parkraum für die Beschäftigten sowie Besucherinnen und Besucher. Auf der verbleibenden Fläche wird eine neue Lagerhalle mit einer Gesamtfläche von rd. 550 m2 errichtet.

Nach Abschluss der Baumaßnahmen stehen den Beschäftigten in dem Büroobjekt neben den modern eingerichteten Arbeitsplätzen zwei Besprechungszimmer, zwei Meetingpoints, eine Küche und Sozialräume zur Verfügung.

Beim Um- und Ausbau des Dürener Standorts spielt der ökologische Aspekt eine entscheidende Rolle. So wird auf dem Flachdach des Neubaus eine Photovoltaik-Anlage installiert. Mit dieser können rd. 40 % des Strombedarfs am Standort erzeugt werden. Beheizt werden die Räumlichkeiten in Zukunft ausschließlich mit einer modernen Wärmepumpe. Die alte Ölheizung im Bestandsgebäude wird abgebaut. Außerdem sind Stationen zum Laden von Elektrofahrzeugen geplant. 

Die Erfolgsgeschichte der STRABAG AG, Köln, begann im Jahr 1923. Heute gehört das Unternehmen zum Konzernverbund der österreichischen STRABAG SE und fungiert in Deutschland als Muttergesellschaft der deutschen STRABAG-Konzerngesellschaften. Als deutsche Marktführerin im Verkehrswegebau erwirtschaftet das Unternehmen in diesem Geschäftsfeld eine Jahresleistung von nahezu 3 Mrd. €. Täglich setzen sich rd. 13.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Verkehrswegebau dafür ein, erstklassige Bauleistungen zu erbringen, die weit über den klassischen Straßenbau hinausgehen. Dabei setzt die STRABAG AG auf die Digitalisierung ihrer Arbeitsprozesse und bildet in ihren Einheiten die gesamte Wertschöpfungskette im Bau von Infrastrukturanlagen ab: von der digitalen Planung über die Baustoffgewinnung und -produktion, den Bau der Projekte bis hin zur Wartung und Unterhaltung durch eigene Straßenbetriebsdienste. Weitere Informationen unter www.strabag.de

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