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Deutsche STRABAG AG gehört nun zu 100 % zur STRABAG SE-Gruppe

Pressemitteilung   •   Jan 02, 2018 12:11 CET

  • Verschmelzung der STRABAG AG auf Ilbau mit Squeeze-out der Minderheitsaktionäre ist vollzogen
  • Börsennotierung der STRABAG AG somit eingestellt

Der am 14.12.2017 durch das Oberlandesgericht Köln freigegebene umwandlungsrechtliche Squeeze-out der Minderheitsaktionäre der STRABAG AG ist vollzogen. Wie das Unternehmen heute bekannt gab, sind die entsprechenden Registereintragungen erfolgt. Die Minderheitsaktionäre erhalten eine angemessene Barabfindung. Somit hat der STRABAG SE-Konzern alle Anteile an der nun nicht mehr börsennotierten STRABAG AG übernommen.

Dafür wurde die STRABAG AG, Köln, auf die deutsche Konzern­holding Ilbau Liegenschaftsverwaltung AG (Ilbau) mit Sitz in Hoppegarten gesellschaftsrechtlich verschmolzen. Zum Zeitpunkt der Verschmelzung erfolgte die Umfirmierung der Ilbau in STRABAG AG, so dass die traditionsreiche Marke ‚STRABAG‘ nahtlos fortgeführt wird. Die Organisationsstruktur und die Geschäftstätigkeit der STRABAG AG bleiben unverändert, alle Ansprechpersonen in den jeweiligen Standorten bleiben mit den bisherigen Kontaktdaten bestehen. Auch die Verlegung des handelsrechtlichen Firmensitzes der STRABAG AG zurück nach Köln, an den Standort der Unternehmenszentrale, wird als nächster Schritt in den kommenden Tagen beantragt. „Der bewährte Markenname ‚STRABAG‘ wird auch zukünftig für Qualität und Innovationen beim Ausbau und Erhalt der deutschen Infrastruktur stehen“, betonte der Vorstand der STRABAG AG.

Die Erfolgsgeschichte der STRABAG AG, Köln, begann im Jahr 1923. Heute gehört das Unternehmen zum Konzernverbund der österreichischen STRABAG SE und erwirtschaftet als Marktführerin im deutschen Verkehrswegebau eine Jahresleistung von mehr als 4 Mrd. €. Täglich setzen sich rd. 11.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür ein, erstklassige Bauleistungen anzubieten, die weit über den klassischen Straßenbau hinausgehen. Dabei setzt die STRABAG AG auf die Digitalisierung ihrer Arbeitsprozesse und bildet in ihren Einheiten die gesamte Wertschöpfungskette im Bau von Infrastrukturanlagen ab: von der digitalen Planung über die Baustoffgewinnung und -produktion, den Bau der Projekte bis hin zur Wartung und Unterhaltung durch eigene Straßenbetriebsdienste. Weitere Informationen unter www.strabag.de

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