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Firas Ajouri, Gruppenleiter der STRABAG-Konzernlehrwerkstatt, in der ZDF-Sendung „Wie geht’s, Deutschland?"

Pressemitteilung   •   Sep 11, 2017 10:53 CEST

  • Ajouri berichtete über die Integration von Flüchtlingen in der Konzernlehrwerkstatt Bebra
  • Beitrag in ZDF-Mediathek zu sehen

Rund drei Wochen vor der Bundestagswahl in Deutschland diskutierte die Talkshow-Moderatorin Marietta Slomka am 5.9.2017 um 20:15 Uhr im ZDF mit sieben Politikerinnen und Politikern über die wichtigsten Wahlkampfthemen.


Bei der Sendung „Wie geht´s Deutschland“? standen Flüchtlingspolitik, soziale Gerechtigkeit, Steuern, Rente und Europas Weg durch die Krise auf dem Programm. Zu Gast bei der Sendung war auch Firas Ajouri, Ausbilder und technischer Gruppenleiter. Er berichtete über die Integration von Flüchtlingen in der Konzernlehrwerkstatt in Bebra.


Im Mittelpunkt stand dabei die von Firas Ajouri betreute Ausbildungsklasse (2. Lehrjahr), die von 13 Flüchtlingen aus 5 Ländern besucht wird.
Am 1.8.2017 haben weitere 12 Flüchtlinge ihre Ausbildung bei STRABAG begonnen, so dass jetzt insgesamt 25 geflüchtete Personen in Bebra ausgebildet werden.

Hier geht es zum Beitrag in der ZDF-Mediathek. Ab Minute 31 berichtet Firas Ajouri.

Die Erfolgsgeschichte der STRABAG AG, Köln, begann im Jahr 1923. Heute gehört das Unternehmen zum Konzernverbund der österreichischen STRABAG SE und erwirtschaftet als Marktführerin im deutschen Verkehrswegebau eine Jahresleistung von mehr als 4 Mrd. €. Täglich setzen sich rd. 11.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbei­ter dafür ein, erstklassige Bauleistungen anzubieten, die weit über den klassischen Straßenbau hinausgehen. Dabei setzt die STRABAG AG auf die Digitalisierung ihrer Arbeitsprozesse und bildet in ihren Einheiten die gesamte Wertschöpfungskette im Bau von Infrastrukturanlagen ab: von der digitalen Planung über die Baustoffge­winnung und -produktion, den Bau der Projekte bis hin zur Wartung und Unterhaltung durch eigene Straßenbetriebsdienste. Weitere Informationen unter www.strabag.de