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Startschuss für den Betondeckenbau auf der BAB 14 Groß Warnow–Grabow

Pressemitteilung   •   Mai 30, 2017 14:38 CEST

Der Neubau der BAB 14 zwischen Groß Warnow und Grabow nähert sich der Zielgeraden: STRABAG hat mit dem Betondeckenbau begonnen (Copyright: STRABAG)
  • Zügiger Baufortschritt auf dem 12 km langen Neubauabschnitt der BAB 14 in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg 
  • Betonproduktion in mobiler Mischanlage vor Ort 
  • Bis zu 1,4 km Richtungsfahrbahn pro Tag 

Der Lückenschluss der BAB 14 zwischen Groß Warnow (Brandenburg) und Grabow (Mecklenburg-Vorpommern) im Auftrag des Straßenbauamts Schwerin nähert sich der Zielgeraden: Nachdem die STRABAG-Direktion Großprojekte bereits zu Beginn dieses Jahres 1 km Betonfahrbahn im Brandenburger Teilabschnitt hergestellt hat, laufen nun die Betonagearbeiten auf dem 10 km langen restlichen Streckenabschnitt in Mecklenburg-Vorpommern. Hierfür wird der Beton in einer eigenen mobilen Betonmischanlage im Baufeld gemischt, zum Einbauort transportiert und mit Gleitscha­lungsfertigern eingebaut – und das rund um die Uhr. Pro Tag können mit dieser Mischanlage bis zu 4.400 m³ Beton produziert werden. Das ermöglicht die Herstellung von bis zu 1.400 m Richtungsfahrbahn in 24 Stunden.

Der Startschuss für das Autobahnteilstück mit vier Spuren und zwei Standstreifen fiel im Februar 2016. Seither gehen die Arbeiten zügig voran und sind dem Zeitplan sogar leicht voraus. In den letzten Monaten wurden rd. 500.000 m³ Erde bewegt. Jetzt folgen neben vier Brückenbauwerken (darunter eine Wildbrücke), zwei Regenrückhalte­becken sowie zwei PWC-Anlagen rd. 200.000 m² Betondecke und 10.000 m² Gussasphaltdeckschicht. Sechs STRABAG-Konzern­einheiten arbeiten für das Gesamtprojekt Hand in Hand: Neben dem bauverantwortlichen Bereich Ost der STRABAG Großprojekte sind auch ZÜBLIN, der STRABAG-Sonderbau aus Berlin, die SAT Spezialbau und Bitunova am Werk. Den Abschluss bildet die STRABAG-Gruppe Pirna mit dem Bau der Kollisionsschutzwände.

Die Verkehrsfreigabe der Strecke soll noch im Dezember dieses Jahres erfolgen. Die Gesamtfertigstellung mit allen Restarbeiten ist für Ende August 2018 vorgesehen. Die bereits im Dezember 2015 freigegebenen angrenzenden Teilstücke bis zum Autobahnkreuz Schwerin im Norden und der Anschlussstelle Karstädt im Süden eingerechnet, kann der Verkehr dann auf rd. 40 Autobahnkilometern rollen. Ein Viertel der geplanten Neubaustrecke der BAB 14 zwischen Schwerin und Magdeburg wäre somit geschafft.

Die Erfolgsgeschichte der STRABAG AG, Köln, begann im Jahr 1923. Heute gehört das Unternehmen zum Konzernverbund der österreichischen STRABAG SE und erwirtschaftet als Marktführerin im deutschen Verkehrswegebau eine Jahresleistung von mehr als 4 Mrd. €. Täglich setzen sich mehr als 11.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür ein, erstklassige Bauleistungen zu erbringen, die weit über den klassischen Straßenbau hinausgehen. Dabei setzt die STRABAG AG auf die Digitalisierung ihrer Arbeitsprozesse und bildet in ihren Einheiten die gesamte Wertschöpfungskette im Bau von Infrastrukturanlagen ab: von der digitalen Planung über die Baustoffgewinnung und -produktion, den Bau der Projekte bis hin zur Wartung und Unterhaltung durch eigene Straßenbetriebsdienste. Weitere Informationen unter www.strabag.de

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