Newsroom Ed. Züblin AG / STRABAG AG

EN
Newsroom Ed. Züblin AG / STRABAG AG folgen

STRABAG AG feiert Einweihung der neuen Unternehmenszentrale in Köln

Pressemitteilung   •   Mai 27, 2019 15:29 CEST

Mehr als 1.200 Beschäftigte und deren Angehörige, jung und alt, besuchten am Samstag das Familienfest zur Einweihung der neuen Unternehmenszentrale der STRABAG AG in Köln-Deutz. copyright: Sarah Schovenberg / STRABAG AG
  • Offizieller Festakt an der Siegburger Straße 241
  • Oberbürgermeisterin Henriette Reker: Neubau steht mit für kontinuierliche Aufwertung des Standorts Köln-Deutz
  • „TEAMS WORK.“: in Köln ansässige Einheiten der STRABAG-Gruppe nun unter einem Dach

Mit einem großen Festakt hat die STRABAG AG, Deutschlands größtes Verkehrswegebauunternehmen, am 24.5.2019 ihre neue Unternehmenszentrale in Köln-Deutz offiziell eingeweiht. Bereits im vergangenen Dezember, knapp zwei Jahre nach dem Baustart, hatten rd. 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der STRABAG-Gruppe das moderne, sechsgeschossige Bürogebäude in der Siegburger Straße bezogen. Die STRABAG-Tochter ZÜBLIN mit ihren Bereichen Bonn und Köln realisierte den Neubau als Generalunternehmen. Zur Einweihungsfeier mit Beschäftigten aller Konzerneinheiten sowie zahlreichen geladenen Gästen präsentierte STRABAG Innovationen aus dem Verkehrswegebau auf einer Hausmesse im Foyer und auf dem Vorplatz des Neubaus. Auch Henriette Reker, Oberbürgermeisterin von Köln, und Staatssekretär Dr. Jan Heinisch (Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen) nahmen an den Feierlichkeiten teil. Als weiterer Höhepunkt fand am Samstag, 25.5., ein Familienfest mit zahlreichen Attraktionen für alle Beschäftigten des Standorts und ihre Angehörigen statt. 

Das neue STRABAG-Konzernhaus trägt den Namen „SIEGI.241“, benannt nach der Standortanschrift Siegburger Str. 241. Das lichtdurchflutete Bürogebäude mit seinen vier Innenhöfen, rd. 1.600 raumhohen Fenstern und einer Tiefgarage mit 129 Pkw-Stellplätzen ist auf einem von der Straße zurückversetzten Teil des STRABAG-Areals entstanden. Ganz im Sinne der STRABAG-Unternehmensphilosophie ist der Neubau ein echtes „TEAMS WORK.“-Projekt: In die Planung, den Bau und den Betrieb des SIEGI.241 brachte die STRABAG-Gruppe ihre komplette Leistungspalette ein: Dazu gehören sowohl die digitale Planung, die Erd- und Tiefbauarbeiten, der schlüsselfertige Hochbau als auch die Gebäudetechnik und das Facility Management.

Moderne Arbeitsplätze für rd. 1.000 Beschäftigte in Köln-Deutz
Marcus Kaller, Vorstandsmitglied der STRABAG AG, unterstrich in seiner Rede die Wichtigkeit des neuen Konzerngebäudes: „Das SIEGI trägt dazu bei, dass wir noch besser Hand in Hand arbeiten, dass wir uns noch besser vernetzen und austauschen und dass wir nicht nur ein Unternehmen sind, sondern uns auch noch mehr als ein Unternehmen fühlen. Dass unsere Herzen im selben Takt und für dieselben Ziele schlagen, dabei hilft uns das,SIEGI.241‘ – und deshalb steht unser Einweihungsfest auch unter dem Motto ,Ein Unternehmen. Ein Herzschlag‘.“

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker beglückwünschte die STRABAG AG zur neuen Konzernzentrale. Sie sei sehr stolz darauf, das Unternehmen am Standort Köln zu haben: „Mit diesem, wie ich finde, sehr attraktiven Neubau hat die STRABAG AG einen hochmodernen Unternehmenssitz in zentraler Lage unserer Stadt: In unmittelbarer Nähe zum Deutzer Hafen und gegenüber des Rheinauhafens. Dieses Gebäude steht mit für die kontinuierliche Aufwertung des Standortes Deutz. Ich möchte alle, die an dieser Leistung so erfolgreich mitgewirkt und ihren Teil dazu beigetragen haben, beglückwünschen. Ich bin überzeugt, dass die deutsche STRABAG hier eine tolle neue, inspirierende Heimat haben wird und wünsche dem Unternehmen eine weiterhin erfolgreiche Zukunft.“

Der Neubau „SIEGI.241“ bietet – das 1996 errichtete und mit dem Neubau bald verbundene Nachbargebäude eingerechnet – Raum für rd. 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener Konzerneinheiten ‒ neben der STRABAG AG etwa ZÜBLIN, STRABAG Real Estate, SAT oder STRABAG BRVZ. Auf einer Bruttogeschossfläche von rd. 17.100 m² sind u. a. 365 Büros, ein großzügiges Foyer, moderne Besprechungszonen mit Videokonferenzräumen, Think Tanks und Shared Spaces, eine Kantine, Teeküchen, ein Eltern-Kind-Zimmer, ein Gymnastikraum inklusive Duschen und das IT-Rechenzentrum untergebracht. Hinzu kommen vier Dachterrassen, vier Innenhöfe, 177 oberirdische Pkw-Parkplätze sowie 114 teils überdachte Fahrradstellplätze.

Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE, betonte die Bedeutung der STRABAG AG in Köln: „Sie steht seit geraumer Zeit nicht nur für das größte deutsche Verkehrswegebauunternehmen, sondern sie ist heute zugleich die Obergesellschaft aller deutschen Konzerngesellschaften der STRABAG-Gruppe. Damit werden auch administrative Schlüsselfunktionen für mehr als 7,5 Mrd. € Bauleistung im Jahr und rund 30.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von unserem neuen Standort aus erbracht.“

STRABAG-Neubau demonstriert das Bauen der Zukunft

Als deutscher Marktführer im Verkehrswegebau versteht sich STRABAG auch als Innovationstreiber der Branche. Davon konnten sich Besucherinnen und Besucher der Einweihungsfeier im Rahmen der begleitenden Ausstellung überzeugen, auf der verschiedene Konzerneinheiten neue Produkte und Projekte zu den zentralen Zukunftsthemen „Digitalisierung“ und „Nachhaltigkeit“ vorstellten: vom schadstoffmindernden Clean Air (ClAir) Asphalt über 3D-Mapping bis hin zum Building Information Modelling (BIM), zentralen Treibern des digitalen Wandels in der Baubranche.

Die Erfolgsgeschichte der STRABAG AG, Köln, begann im Jahr 1923. Heute gehört das Unternehmen zum Konzernverbund der österreichischen STRABAG SE und fungiert in Deutschland als Muttergesellschaft der deutschen STRABAG-Konzerngesellschaften. Als deutsche Marktführerin im Verkehrswegebau erwirtschaftet das Unternehmen in diesem Geschäftsfeld eine Jahresleistung von mehr als 2,9 Mrd. €. Täglich setzen sich rund 12.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Verkehrswegebau dafür ein, erstklassige Bauleistungen zu erbringen, die weit über den klassischen Straßenbau hinausgehen. Dabei setzt die STRABAG AG auf die Digitalisierung ihrer Arbeitsprozesse und bildet in ihren Einheiten die gesamte Wertschöpfungskette im Bau von Infrastrukturanlagen ab: von der digitalen Planung über die Baustoffgewinnung und -produktion, den Bau der Projekte bis hin zur Wartung und Unterhaltung durch eigene Straßenbetriebsdienste. Weitere Informationen unter www.strabag.de

Angehängte Dateien

PDF-Dokument