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Einbau einer ClAir® Asphalt-Strecke im September 2019 in Passau: Die schadstoffmindernde Deckschicht trägt mit ihrer photokatalytischen Funktion zur Senkung der Stickoxid-Konzentration in der Luft bei.  copyright: STRABAG AG / Thomas L. Fischer
Einbau einer ClAir® Asphalt-Strecke im September 2019 in Passau: Die schadstoffmindernde Deckschicht trägt mit ihrer photokatalytischen Funktion zur Senkung der Stickoxid-Konzentration in der Luft bei. copyright: STRABAG AG / Thomas L. Fischer

Pressemitteilung -

STRABAG AG setzt ihren Wachstumskurs im Verkehrswegebau 2019 fort

  • Auftragsbestand, Bauleistung und Beschäftigung im Segment Verkehrswegebau weiter gestiegen
  • Coronavirus-Pandemie bisher ohne gravierende Auswirkungen

Die Baukonjunktur und der milde Winter haben das Geschäft der Kölner STRABAG AG im Verkehrswegebau 2019 gestützt. Die stabile Nachfrage bescherte der deutschen Marktfüh­rerin ein Geschäftsjahr mit leichtem Leistungswachstum auf hohem Niveau und gut gefüllten Auftragsbüchern. 

Schadstoffmindernder ClAir® Asphalt stark gefragt

Trotz der im Jahresverlauf 2019 zunehmend rückläufigen Ausschrei­bungsaktivitäten der öffentlichen Hand lag der Auftragseingang der STRABAG im Verkehrswegebau für das Gesamtjahr über der Rekordmarke aus dem Jahr zuvor. Das Volumen der neu akquirierten Aufträge summierte sich damit 2019 auf mehr als 3,3 Mrd. €. Unter den Neuaufträgen waren mehrere für deutsche Flughäfen, z. B. der Neubau der Bahnstrecke mit Tunnel von Leinfelden-Echterdingen zum Stuttgarter Flughafen, die Realisierung eines neuen Flugsteigs am Terminal 1 des Münchener Flughafens und der Neubau eines Vorfelds am Flughafen Berlin-Schönefeld. Auf starkes Interesse bei kommunalen Auftraggeberschaften stieß der innovative ClAir® (Clean Air) Asphalt der STRABAG: Nach einem Pilotprojekt Mitte April 2019 in Stuttgart (Am Neckartor) haben weitere Kommunen Aufträge zum Einbau des schadstoffmindernden Asphalts erteilt.

Parallel treibt die STRABAG AG die Digitalisierung ihrer Infrastruktur-Bauprozesse sukzessive voran. Als eine von 18 Konsortialpart­nerinnen ist sie zudem maßgeblich mit beteiligt am Aufbau des nationalen Kompetenzzentrums „BIM Deutschland“ als zentrale öffentliche Anlaufstelle des Bundes für Informationen und Aktivitäten rund um das Thema Building Information Modeling (BIM).

Die gute Auftragslage und die baugünstige Witterung waren im abgelaufenen Geschäftsjahr die Triebfedern für einen moderaten Leistungszuwachs auf hohem Niveau: Die STRABAG-Bauleistung im Verkehrswegebau stieg um 1,8 % auf einen neuen Höchststand von knapp 3,0 Mrd. €. Parallel dazu legte der Auftragsbestand in diesem Segment zu: Zum Jahresende (31.12.2019) betrug das Volumen in den Büchern rd. 2,1 Mrd. €. Diese Geschäftsentwicklung wirkte sich 2019 auch positiv auf die Beschäftigung aus. Zum Jahresende beschäftigte STRABAG 13.180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Verkehrswegebau und damit 424 mehr als ein Jahr zuvor.

Bislang kaum Beeinträchtigungen durch Corona-Pandemie

Die geltenden Einschränkungen und Vorgaben im Zuge der Coronavirus-Pandemie führten bislang kaum zu Beeinträchtigungen der laufenden Arbeiten auf den Infrastruktur-Baustellen der STRABAG AG. Ob dies auch in näherer Zukunft so bleibt, ist aufgrund der Unwägbarkeiten der Entwicklung derzeit nicht absehbar. STRABAG-Vorstand Marcus Kaller bekräftigte gleichwohl: „Wir sind recht zuversichtlich, dass sich die negativen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf unsere Baustellen im Verkehrswegebau auch im Gesamtjahr in relativ überschaubaren Grenzen halten werden.“

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Die Erfolgsgeschichte der STRABAG AG, Köln, begann im Jahr 1923. Heute gehört das Unternehmen zum Konzernverbund der österreichischen STRABAG SE und fungiert in Deutschland als Muttergesellschaft der deutschen STRABAG-Konzerngesellschaften. Als deutsche Marktführerin im Verkehrswegebau erwirtschaftet das Unternehmen in diesem Geschäftsfeld eine Jahresleistung von nahezu 3 Mrd. €. Täglich setzen sich rd. 13.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Verkehrswegebau dafür ein, erstklassige Bauleistungen zu erbringen, die weit über den klassischen Straßenbau hinausgehen. Dabei setzt die STRABAG AG auf die Digitalisierung ihrer Arbeitsprozesse und bildet in ihren Einheiten die gesamte Wertschöpfungskette im Bau von Infrastrukturanlagen ab: von der digitalen Planung über die Baustoffgewinnung und -produktion, den Bau der Projekte bis hin zur Wartung und Unterhaltung durch eigene Straßenbetriebsdienste. Weitere Informationen unter www.strabag.de

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Birgit Kümmel

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Sabine Appel

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