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STRABAG baut Abschnitt 6 der 2. Nord-Süd-Verbindung in Magdeburg

Pressemitteilung   •   Feb 08, 2019 11:23 CET

Der STRABAG-Bereich Magdeburg hat den Auftrag für Bauabschnitt 6 der neuen Straßenbahntrasse zwischen Ebendorfer Chaussee und Kannenstieg in Magdeburg erhalten
  • Straßenbahn-Streckennetz der Landeshauptstadt wird erweitert
  • Bauabschnitt 6 mit rd. 23 Mio. € Auftragswert geht an STRABAG-Bereich Magdeburg
  • Gesamtinvestitionssumme rd. 190 Mio. €

Die Direktion Hannover/Sachsen-Anhalt der STRABAG AG freut sich über einen Großauftrag in Magdeburg: Für eine Auftragssumme von rd. 23 Mio. € wird der STRABAG-Bereich Magdeburg in rd. 21-monatiger Bauzeit den Bauabschnitt 6 der 2. Nord-Süd-Verbindung der Straßenbahn in der Landeshaupt­stadt Sachsen-Anhalts um- und ausbauen.

Die Magdeburger Verkehrsbetriebe wollen das Streckennetz bis 2021 insgesamt um 13,5 km erweitern und im Bauabschnitt 6 das Wohngebiet Kannenstieg mit über 5.000 Anwohnerinnen und Anwohnern an das Straßenbahnnetz anschließen. Hierfür erstellt STRABAG auf 1,2 km Länge zwischen Ebendorfer Chaussee und Kannenstieg entlang der Johannes-R.-Becher-Straße eine neue, zweigleisige Straßenbahntrasse mit Wendeschleife und vier neuen Haltestellen „Milchweg“, „Hanns-Eisler-Platz“, „Pablo-Picasso-Straße“ und „Kannenstieg“. Zeitgleich mit dem Strecken-neubau müssen vorhandene Straßenverkehrsanlagen und Versorgungsleitungen verlegt bzw. angepasst werden. Auftraggeber für Letzteres sind die Städtischen Werke Magdeburg.

Die Fertigstellung aller vorbereitenden Abriss- und Baumfällarbeiten ist im Februar 2019 vorgesehen, der Startschuss für die eigentliche Baumaßnahme erfolgt unmittelbar danach, der Abschluss der Arbeiten ist für Herbst 2020 geplant. Ebenfalls an der Ausführung beteiligt sind die STRABAG-Konzerngesellschaften STRABAG Rail (Gleisbau) und SAT Straßensanierung GmbH (Fräsarbeiten). Noch nicht vergeben ist der Anschluss der Strecke an die bestehende Straßenbahnstrecke an der Ebendorfer Chaussee mittels eines Gleisvierecks, das im Rahmen des Bauabschnitts 5 errichtet werden soll.

Die Erfolgsgeschichte der STRABAG AG, Köln, begann im Jahr 1923. Heute gehört das Unternehmen zum Konzernverbund der österreichischen STRABAG SE und fungiert in Deutschland als Muttergesellschaft der deutschen STRABAG-Konzerngesellschaften. Als deutsche Marktführerin im Verkehrswegebau erwirtschaftet das Unternehmen in diesem Geschäftsfeld eine Jahresleistung von mehr als 2,5 Mrd. €. Täglich setzen sich rund 12.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Verkehrswegebau dafür ein, erstklassige Bauleistungen zu erbringen, die weit über den klassischen Straßenbau hinausgehen. Dabei setzt die STRABAG AG auf die Digitalisierung ihrer Arbeitsprozesse und bildet in ihren Einheiten die gesamte Wertschöpfungskette im Bau von Infrastrukturanlagen ab: von der digitalen Planung über die Baustoffgewinnung und -produktion, den Bau der Projekte bis hin zur Wartung und Unterhaltung durch eigene Straßenbetriebsdienste. Weitere Informationen unter www.strabag.de

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