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STRABAG erhält Zulassung für neues Produkt DAsphalt® Silo

Pressemitteilung   •   Feb 08, 2021 10:50 CET

Einbau von Walzasphalt in einer Fahrsiloanlage (Copyright: TPA GmbH)
  • Dichtschicht aus Walzasphalt
  • Einsatz in Jauche-, Gülle- und Silagesickersaftanlagen (JGS-Anlagen) und Biogasanlagen

Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat das von der TPA GmbH, dem STRABAG-Kompetenzzentrum für Baustofftechnologie, entwickelte Produkt „DAsphalt® Silo” zugelassen: Es wird für Dichtschichten aus Walzasphalt in Lager- und Abfüllanlagen von Jauche-, Gülle- und Silagesickersaftanlagen (JGS-Anlagen) sowie Biogasanlagen eingesetzt.

Die Dichtschicht ist flüssigkeitsundurchlässig und beständig gegenüber Jauche, Gülle und Silagesickersäften sowie Gärsubstraten und Gärresten. DAsphalt® Silo kann u.a. in Fahrsiloanlagen oder Festmistplatten als Bestandteil einer tragfähigen Flächenbefestigung verwendet werden.

Die Walzasphaltdichtschicht besteht aus einem für diesen Verwendungszweck optimierten, hohlraumarmen Asphaltbeton für Asphaltdeckschichten.

Grundlage für DAsphalt® Silo ist die bundeseinheitliche Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) sowie die Technische Regel wassergefährdender Stoffe (TRwS) 792. Die TRwS regelt die Anforderungen an die Herstellung und Instandhaltung von Dichtflächen in JGS- und Biogasanlagen. Dafür sind bauaufsichtlich zugelassene Produkte zu verwenden.

Die Erfolgsgeschichte der STRABAG AG, Köln, begann im Jahr 1923. Heute gehört das Unternehmen zum Konzernverbund der österreichischen STRABAG SE und fungiert in Deutschland als Muttergesellschaft der deutschen STRABAG-Konzerngesellschaften. Als deutsche Marktführerin im Verkehrswegebau erwirtschaftet das Unternehmen in diesem Geschäftsfeld eine Jahresleistung von nahezu 3 Mrd. €. Täglich setzen sich rd. 13.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Verkehrswegebau dafür ein, erstklassige Bauleistungen zu erbringen, die weit über den klassischen Straßenbau hinausgehen. Dabei setzt die STRABAG AG auf die Digitalisierung ihrer Arbeitsprozesse und bildet in ihren Einheiten die gesamte Wertschöpfungskette im Bau von Infrastrukturanlagen ab: von der digitalen Planung über die Baustoffgewinnung und -produktion, den Bau der Projekte bis hin zur Wartung und Unterhaltung durch eigene Straßenbetriebsdienste. Weitere Informationen unter www.strabag.de

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