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Studium abgebrochen? STRABAG und Eckert Schulen starten gemeinsame Ausbildungsinitiative

Pressemitteilung   •   Mär 20, 2018 10:37 CET

  • Neustart für Studienabbrecherinnen und -abbrecher der Fachrichtungen Bauingenieurwesen, Architektur oder Vermessungswesen
  • Fast-Track-Ausbildungsmodell kombiniert Theorie und innerbetriebliche Praxis
  • In zweieinhalb Jahren zu zwei staatlich anerkannten Abschlüssen und einer Jobperspektive bei STRABAG

Gemeinsam gegen den Fachkräftemangel: Die STRABAG AG und die Eckert Schulen bieten ehemaligen Studierenden der Fachrichtungen Bauingenieurwesen, Architektur oder Vermessungswesen jetzt eine neue Berufsperspektive. Mit dem bundesweit einzigartigen Ausbildungsmodell „Fast Track“ erwerben Studienabbrecherinnen und -abbrecher in zweieinhalb Jahren gleich zwei staatlich geprüfte Abschlüsse – bei einer Kooperation mit STRABAG in den Fachgebieten Industrietechnologie sowie Bautechnik. Ziel der gemeinsamen Ausbildungsinitiative ist die spätere Übernahme der Nachwuchskräfte in den STRABAG-Konzern.

„Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher sind für uns eine interessante Zielgruppe, denn sie bringen viele Vorkenntnisse und fachliches Verständnis mit. Durch den 18-monatigen Praxisaufenthalt in einer unserer Direktionen – wir starten zunächst mit der Direktion Bayern Nord – ist die Fast-Track-Ausbildung exakt auf das STRABAG-Anforderungsprofil zugeschnitten. Unser Ziel ist dann natürlich, die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen fest einzustellen“, sagt Christian Hattendorf, Vorstand und Arbeitsdirektor der STRABAG AG.

„Wir freuen uns, dass wir mit STRABAG ein Partnerunternehmen gefunden haben, mit dem wir ab August 2018 Fast Track auch im Bereich Bau anbieten können“, betont Andrea Radlbeck, Pressesprecherin der Eckert Schulen. Bisher war diese Fachrichtung im Rahmen von Fast Track nicht abgedeckt. Im August 2018 startet der erste Kurs, Anmeldungen sind bis zum 30.6.2018 möglich. Zukünftig sollen die Kurse zweimal im Jahr beginnen.

Fast Track: ein ausgezeichnetes Konzept

Das bundesweit einzigartige Programm Fast Track setzt auf die Kombination aus Theorie und innerbetrieblicher Praxis. Es umfasst die Kooperation mit renommierten Unternehmen, wie jetzt auch STRABAG. Die insgesamt zweieinhalbjährige Ausbildung startet mit einem einwöchigen Vorpraktikum bei STRABAG. In den darauffolgenden zwölf Monaten drücken die Teilnehmenden bei den Eckert Schulen in Regenstauf (bei Regensburg) die Schulbank. Ziel dieses eher theoretischen Teils ist der Abschluss zur/m staatlich geprüfte/n Industrietechnologin/Industrietechnologe Bau. Im Anschluss folgt der 18-monatige Praxiseinsatz in einer der insgesamt 15 STRABAG-Direktionen deutschlandweit. Dort steigen die Fast-Track-Studierenden direkt voll ins Arbeitsleben ein. Nebenberuflich erwerben sie – an Standorten der Eckert Schulen in ganz Deutschland möglich – den Abschluss zur/zum staatlich geprüfte/n Bautechnikerin/Bautechniker. Wenn gewünscht, kann diese Weiterbildung bereits im ersten Jahr von Fast Track, parallel zur theoretischen Ausbildung, begonnen werden.

Zugangsvoraussetzung für Fast Track sind das (Fach-)Abitur, ein erfolgreiches Beratungsgespräch bei den Eckert Schulen und mindestens 30 Credit Points nach dem European Credit Transfer System, die in einem Hochschulstudium aus dem MINT-Bereich erworben wurden. Der Fast-Track-Abschluss ist dem „Bachelor of Engineering“ gleichgestellt.

Mit dem Fast Track-Konzept haben die Eckert Schulen in der Kategorie „Recruiting & Consulting – Grown-Ups“ den HR Innovation Award 2017 gewonnen.

Weitere Informationen und Details zur Anmeldung: https://www.eckert-schulen.de/fast-track/fuer-studienabbrecher/

Die Erfolgsgeschichte der STRABAG AG, Köln, begann im Jahr 1923. Heute gehört das Unternehmen zum Konzernverbund der österreichischen STRABAG SE und erwirtschaftet als Marktführerin im deutschen Verkehrswegebau eine Jahresleistung von mehr als 4 Mrd. €. Täglich setzen sich mehr als 11.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbei­ter dafür ein, erstklassige Bauleistungen zu erbringen, die weit über den klassischen Straßenbau hinausgehen. Dabei setzt die STRABAG AG auf die Digitalisierung ihrer Arbeitsprozesse und bildet in ihren Einheiten die gesamte Wertschöpfungskette im Bau von Infrastrukturanlagen ab: von der digitalen Planung über die Baustoffge­winnung und -produktion, den Bau der Projekte bis hin zur Wartung und Unterhaltung durch eigene Straßenbetriebsdienste. Weitere Informationen unter www.strabag.de

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